Selleriesalz. Zum Würzen und Verfeinern.

Erntedank steht vor der Tür und das Gemüse vom Biobauern meines Vertrauens schmeckt jetzt gerade am allerbesten.

Natürlich versuche ich so viel wie möglich davon ganz frisch zu essen oder damit zu kochen. Einen Teil davon möchte ich aber das ganze Jahr verwenden – zum Beispiel den Sellerie. Um Suppen, Gemüseeintöpfe oder andere Speisen zu verfeinern, mache ich mein eigenes Selleriesalz.

Selleriesalz_beitrag1

Zutaten
Blätter vom Stangen- oder Knollensellerie
Salz (grobkörnig)

So geht’s
Dazu trockne ich die Blätter vom Stangensellerie oder Knollensellerie im Backrohr bei ca. 45 Grad (Umluft). Die Sellerieblätter lege ich am Backofengitter auf Backpapier und stecke zum Trocknen einen Kochlöffel zwischen die Backofentür und den Ofen. So kann der Dampf abziehen und die Blätter sind schneller getrocknet. Außerdem riecht die ganze Küche nach Sellerie. Mmmmhhhhh….

sellerie_getrocknet

Wenn die Blätter gut getrocknet sind lasse ich sie noch ein paar Tage ich Backrohr liegen, dass sie auch wirklich vollkommen getrocknet sind und keine Flüssigkeit mehr vorhanden ist.

Ich zupfe die Blätter von den Stängeln und gebe sie in meine elektrische Kaffeemühle. Dazu kommt je nach Menge der Sellerieblätter das Salz. Ich nehme grobes Salz, das gemeinsam mit den Blättern beim Mahlen zu einer feinen Sellerie-Salz-Mischung wird.

Ich empfehle euch die Sellerie-Salz-Mischung zu verkosten. Ist es euch noch nicht salzig genug, könnt ihr natürlich Salz hinzugeben und das Ganze wieder mahlen. Das macht ihr einfach so lange, bis es für euch perfekt ist. Danach abfüllen und genießen.

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Viel Spaß beim Würzen und Verfeinern eurer Speisen,
Lisa

4 Kommentare

  1. Hi Lisa,

    danke für die Info!

    MFG Philipp

    1. Hi Philipp,

      Vielen Dank für deinen Kommentar. Freut mich, wenn dir meine Rezeptidee gefällt.

      LG Lisa

Kommentare sind geschlossen.